Theatrale
Waisenhausring 2 – Halle/S.

2013

14. bis 16. Februar 20 Uhr

17. Februar 18 Uhr

19. Februar 19 Uhr

20. Februar 19 Uhr

21. Februar 19 Uhr

Für Philomele und Butes. In Liebe, Prokne


Idee und Buch  Katrin Schinköth-Haase

Buchdramaturgie und Regie Sven Heinicke

Fachberatung und Regieassistenz Elke Prinz

Kostüme und Bühne Ulrike Wichmann

Maske Grit Brömme

Technik Sven Suppan

Komposition und Arrangement Richard Haase


Sappho Katrin Schinköth-Haase

Äsop Bartel Wesarg

Rhodopis und Pythagoras Sophia Heyn

Krösus Holger Gottwald

an Gitarre, Loop und (fast) allen geräuscherzeugenden KlangträgernScotti


Aber Liebe! SAPPHO – ist ein Theaterabend, der Biographien, Ereignisse und Philosophien lyrisch ineinander webt. Erzählt wird eine dramatische Liebesgeschichte, die das Publikum in die Zeit des archaischen Griechenlands führt: Umgeben von Göttern und Mythen suchen die Menschen nach Antworten; stellen Fragen nach Ursprung und Sinn des Daseins. Während Krösus den Grundstein für spätere Finanzgebilde legt und die schöne Rhodopis ungewollt Schicksale verändert, wandern fabelhafte Gleichnisse aus Äsops Munde wie auch die Ein- und Aussichten des genialen Pythagoras durch die antike Welt. Über allem schwebt Sapphos zarte, ergreifende, manchmal fordernde Lyrik.

SAPPHO? SAPPHO! Lehrerin, begnadete Lyrikerin, Ethikerin, Liebende …  nicht nur Platons zehnte Muse. Wäre ein Großteil Ihrer Werke nicht mit der Bibliothek in Alexandria verbrannt, welch Fundus an kluger Herzens-Dichtung wäre uns erhalten geblieben.

Illustriert durch Fragmente Ihrer Schöpfungen lädt Aber Liebe! SAPPHO ein, Jahrtausende alte Wahrheiten neu zu entdecken und darüber sich selbst wie auch zueinander zu finden. Dabei erhält auch der in Mythologie unbewanderte Zuschauer prominente Hilfe durch allwissendes Schilf, welches sich seit König Midas mit Binsenweisheiten durch die Zeit wispert …

Mit einem Augenzwinkern heben Katrin Schinköth-Haase, Bartel Wesarg und Sophia Heyn unter der Regie von Sven Heinicke respektvoll den  Schleier, um im Gestern einer großen Kultur nach Antworten zu suchen, die wir im Heute oft nicht mehr zu finden glauben.

Spielerisch unterstützt und musikalisch eindrucksvoll koloriert wird diese Reise von Holger „Scotti“ Gottwald.


Wir bedanken uns für die Unterstützung durch Herrn Werner Rausch (Klärwerk Heide/Nord). Herzlichen Dank an Familie Gnauk (Leipzig), Constanze Jahn und Scottis Antje. Ein besonderer Dank geht an Romy (wie beim letzten Male!), Steffen Jordan, Herrn Grote, den Dornrosa e.V., die Druckerei Schäfer und Elke Prinz für mehr als alles.

 

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